Sie sind auf der Suche nach einem passenden Käufer für Ihr Unternehmen?

Pallas Capital unterstützt Sie bei einem erfolgreichem Unternehmensverkauf. In unserem Blog bieten wir viele nützliche Artikel rund um die Themen Exit-Strategie, Käufer finden und Vorbereitungen auf die Nachfolgeregelung.

Erfahren Sie mehr in unserem Bereich: Lösungen: Käufer für Ihr Unternehmen.


„Wir finden den passenden Käufer für Sie.“ – Dr. Florian Koschat


Von Steuerparadiesen und Auflagehöllen: Unternehmensnachfolge international

Glauben Sie, die Gestaltung der Unternehmensnachfolge sei vor allem eine persönliche Entscheidung des Gründers oder Inhabers? Natürlich nicht. Die Wünsche der Familie und das Wohl des Betriebes sind zu berücksichtigen. Aber auch der Staat spricht gerne ein Wörtchen mit, indem er steuerliche Anreize schafft, um gewisse gesellschaftspolitische Ziele zu erreichen. Heute zeigen wir Ihnen, wie verschiedene Länder mit dem Thema umgehen und wie Österreich im internationalen Vergleich abschneidet.

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Warum es nie zu früh ist, über die Unternehmensnachfolge nachzudenken

Im Mittelstand ist es leider immer noch sehr verbreitet, dass die Firmeninhaber die Kontrolle bis ins hohe Alter selbst behalten, sei es, weil sie noch keinen geeigneten Nachfolger gefunden haben oder weil sie Angst vor dem großen Nichts danach haben. Meistens schneiden sie sich damit jedoch ins eigene Fleisch. Wer sicherstellen will, dass das Lebenswerk fortbesteht, muss frühzeitig beginnen, es in neue Hände zu legen. Warum? Das lesen Sie hier.

Die Gewissheit, etwas Bleibendes geschaffen zu haben

Ein Unternehmen zu gründen und wachsen zu sehen, ist eine erfüllende Lebensaufgabe. Dabei geht es nicht nur um Geld und Status. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen befriedigt der Betrieb Kundenbedürfnisse und gibt anderen Menschen Arbeit. Als Unternehmer tragen Sie deshalb eine große Verantwortung. Dazu gehört ebenfalls, dafür zu sorgen, dass die Firma irgendwann auch ohne Sie weiterbestehen kann. Zu viele Unternehmen müssen noch immer liquidiert werden, weil ihre Inhaber die Nachfolge zu spät oder gar nicht geregelt haben.

Wer führt statt kontrolliert, ist besser gewappnet

Selbst wenn Sie noch jung sind und voller Energie, sollten Sie sich mit dem Thema Nachfolge auseinandersetzen. Nachfolge bedeutet schließlich nicht unbedingt Ruhestand. Was passiert, wenn Sie plötzlich krank werden oder in ihrer Familie ein Pflegefall eintritt, der sie zwingt, kürzer zu treten? Der erste Schritt in der Nachfolgeregelung besteht darin, das Tagesgeschäft an qualifizierte Mitarbeiter zu übertragen. Neben der beruhigenden Gewissheit, dass der Laden auch läuft, wenn Sie nicht alles kontrollieren, schaffen Sie sich Freiräume für Ihre eigentliche Führungsaufgabe – die Arbeit an der Unternehmensstrategie.

Familienzwistigkeiten vermeiden

Familien überwerfen sich leider regelmäßig in Erbstreitigkeiten. Ist ein Betrieb involviert, bringt das neben dem persönlichen Trauma auch wirtschaftliches Unheil, und zwar nicht nur für die Angehörigen. Angestellte, die mit der Familie gar nichts zu tun haben, können ihre berufliche Perspektive und ihr Einkommen verlieren. Für einen Familienbetrieb ist es deshalb besonders wichtig, frühzeitig und offen über die Nachfolge zu reden. Möchte jemand aus der Verwandtschaft die Unternehmensleitung zu übernehmen, ist es sinnvoll, den Junior langfristig auf die Aufgabe vorzubereiten. Besteht kein Interesse oder droht Streit um den Posten, ist es klüger, außerhalb des Familienkreises nach einem Nachfolger zu suchen. Schließlich möchten Sie sich Ihren Ruhestand nicht mit Familienzwistigkeiten verderben.

Höherer Preis – bessere Altersvorsorge

Da Kinder und Enkel heutzutage gerne ihre eigenen Wege gehen, stellt der Unternehmensverkauf oftmals die eleganteste Lösung dar. Auch hier spielt der Zeitfaktor eine wichtige Rolle. Schließlich haben Sie ein Leben lang einen Großteil Ihrer Ressourcen in die Firma gesteckt. Der Verkaufspreis sollte Ihnen also einen bequemen Ruhestand ohne Geldsorgen ermöglichen. Wer den Unternehmenswert maximieren will, sollte fünf bis zehn Jahre vor dem geplanten Ruhestand mit der Vorbereitung beginnen. Je besser der Betrieb aufgestellt ist, desto mehr Kaufinteressenten werden sich zum gewählten Zeitpunkt finden. Und Nachfrage lässt den Preis bekanntlich steigen.

Exit-Strategie: Den Ausstieg richtig planen


Als Unternehmer arbeiten Sie jeden Tag am Erfolg Ihres Geschäfts. Aber irgendwann möchten Sie auch die Früchte Ihrer jahrelangen Arbeit ernten. Wenn Sie Ihre persönlichen und finanziellen Ziele erreichen wollen, sollten Sie sich schon jetzt über Ihre Exit-Strategie Gedanken machen. Berücksichtigen Sie dabei folgende Punkte:

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Cultural Due Diligence: Damit die Fusion nicht zum Kampf der Kulturen wird

Albertina Museum, Florian Koschat

Bei einer Due Diligence geht es hauptsächlich um die Prüfung von Daten und Fakten. Aber selbst wenn die Zahlen stimmen, kann eine Übernahme scheitern, wenn die Unternehmen und ihre Belegschaften nicht an einem Strang ziehen. Potenzielle Hürden, die der erfolgreichen Umsetzung einer Fusion im Wege stehen, werden durch eine Cultural Due Diligence aufgedeckt.

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Digitalisierung avanciert zum Topthema in der Due Diligence

Wer ein Unternehmen kaufen will, prüft es zuvor eingehend mit dem Ziel einen fairen Kaufpreis festzulegen. Dieser sogenannte Due Diligence Prozess fokussiert sich besonders auf die Bereiche Finanzen und Verträge. Seit einigen Jahren wird ein weiteres Thema immer relevanter: die Digitalisierung. Worauf Analysten dabei achten, erfahren Sie hier.

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Wie Investoren bei Übernahmen schnell die Spreu vom Weizen trennen

Die Due Diligence, wie die detaillierte Überprüfung eines Unternehmens genannt wird, ist einer der wichtigsten Schritte im Rahmen des Unternehmenskaufs und hat einen großen Einfluss auf die Bewertung der Firma. Je nach Betriebsgröße dauert eine Due Diligence oft mehrere Wochen und benötigt die Mitarbeit zahlreicher Experten. Das ist teuer. Deshalb gehen Investoren zunehmend dazu über, eine Red Flag Due Diligence oder eine Selective Focus Due Diligence vorzuschalten.

Durch die Aufteilung der Due Diligence in eine Vorprüfung und eine Hauptprüfung lässt sich ein ganz klassisches Problem lösen: Je mehr Zeit und Geld man in ein Projekt investiert, desto schwieriger wird es aus psychologischer Sicht, dieses abzubrechen. Die Red Flag Due Diligence und die Selective Focus Due Diligence sind vom Aufwand überschaubar. Sie tragen dazu bei, den M&A-Prozess effizienter zu gestalten, indem aussichtslose Projekte so früh wie möglich identifiziert werden. Das hilft nicht nur der Käuferseite. Auch für den Verkäufer ist es von Vorteil, rechtzeitig Probleme im Verkaufsprozess zu erkennen, um gezielt an Lösungen arbeiten zu können.

Red Flag Due Diligence – die Suche nach K.-o.-Kriterien

Mit Red Flag bezeichnet man im Englischen nicht nur ein rotes Fähnchen, sondern auch ein Warnzeichen. Bei einer Red Flag Due Diligence verschafft sich der Kaufinteressent zunächst einen Überblick über das Unternehmen, um eventuelle K.-o.-Kriterien für die Übernahme zu identifizieren. Das kann eine finanzielle Schieflage sein oder auch ein schwelender Rechtsstreit. Ausgehend von den Ergebnissen kann der Investor entscheiden, ob er bei einzelnen Themen tiefer bohren und beispielsweise eine gezielte Legal Due Diligence in Auftrag geben will, oder ob er die Verhandlungen sofort abbricht.

Selective Focus Due Diligence – Konzentration auf das Wesentliche

Eine andere Alternative, den Prüfungsprozess besser auf die Bedürfnisse der Verhandlungspartner abzustimmen, ist die Selective Focus Due Diligence. Hier konzentriert sich der Investor auf einzelne Bereiche, die ihm besonders wichtig sind, beispielsweise eine bestimmte Produktsparte. Indem die Themen mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für potenzielle Dealbreaker zuerst untersucht werden, wird der Prüfungsaufwand ebenfalls relativ gering gehalten.

Umfassende Due Diligence folgt im nächsten Schritt

Weder die Red Flag Due Diligence noch die Selective Focus Due Diligence ersetzen eine umfassende Unternehmensprüfung. Sie sind der eigentlichen Due Diligence lediglich vorgelagert und dienen vor allem dazu, frühzeitig die Spreu vom Weizen zu trennen. Mehr über den Due Diligence Prozess erfahren Sie in unserem Newsletter „Due Diligence – wie Investoren Unternehmen unter die Lupe nehmen“.

Warum sich Erbsenzählen lohnt: Preismaximierung durch Kostenmanagement

Wer sein Unternehmen verkauft, möchte dafür den höchstmöglichen Preis erzielen. Immerhin stecken viele Jahre Lebensarbeit in dem Betrieb und oft ist der Verkaufserlös ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Lesen Sie hier, mit welchen Maßnahmen Sie den Unternehmenswert ihrer Firma steigern können.

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Due Diligence – Wie Investoren Unternehmen unter die Lupe nehmen

Für die meisten Unternehmer ist der Verkauf des Betriebes unbekanntes Terrain. Plötzlich müssen Sie sich in einem Fachgebiet zurechtfinden, mit dem Sie noch nie zuvor zu tun hatten; ein Fachgebiet, das wie jedes andere seine eigene Sprache hat.

Egal, ob Sie sich direkt auf die Suche nach einem Käufer machen oder einen M&A-Berater engagieren, einer der ersten Fachbegriffe, der Ihnen vermutlich begegnen wird, ist „Due Diligence“. Was Due Diligence bedeutet, und wie Sie diesen wichtigen ersten Schritt beim Unternehmensverkauf meistern, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag. Weiterlesen

Zehn Fragen, die Sie sich vor einem Unternehmensverkauf stellen sollten

Unternehmensverkauf

Der Verkauf eines Unternehmens ist keine Entscheidung, die man aus einer Laune heraus trifft. Schließlich wollen Sie die Zukunft Ihres Unternehmens nach Ihrem Ausstieg sichern. Und sicherlich haben Sie auch persönliche Ziele, sei es der Ruhestand oder ein neues unternehmerisches Projekt, die Sie erreichen wollen. Wir haben zehn Fragen zusammengestellt, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie mit der Planung des Unternehmensverkaufs beginnen.

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Die fünf Säulen der Exit-Strategie

Mit einer guten Exit-Strategie kann der Unternehmer seine eigenen finanziellen Ziele optimieren und die Zukunft des Unternehmens sichern. Dabei geht es nicht nur um die Minimierung der Steuerlast oder den Erhalt der Unternehmenskultur. Oft genug führen unvorhergesehene Ereignisse, wie Krankheit, Scheidung oder Tod dazu, dass Betriebe vorschnell zerschlagen oder verkauft werden – zum eigenen finanziellen Nachteil und zum Nachteil der Arbeitnehmer. Wer frühzeitig an seiner Exit-Strategie arbeitet, kennt seine Optionen und kann flexibler reagieren, wenn es zu einer Planänderung kommt.

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